Dharma ohne Drama
Buddhismus Artikel
Ansichten vom Edlen Achtfachen Pfad: mal Grundlagen, mal Fachfragen, mal Krawall und Remmidemmi.
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Anatta: Warum kein Ich zu haben eine gute Nachricht ist
Der größte Teil unserer mentalen Arbeit dient der Instandhaltung eines Selbstbildes: vergleichen, korrigieren, verteidigen, Gespräche nachspielen. Ein Vollzeitjob, für den nie jemand eine Stellenausschreibung gesehen hat. Anatta ist die Kündigung.
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Was ist ein buddhistischer Tempel?
Sie teilten seinen Körper in acht Teile und verteilten ihn über einen Kontinent. Was daraus wuchs, steht heute in 84.000 Bauwerken. Und in keinem einzigen davon wohnt ein Gott.
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Toxische Achtsamkeit und fatale Eigenverantwortung
Ein Scharfschütze ist achtsam. Ruhiger Atem, volle Konzentration, ganz im Moment — er erfüllt jedes Kriterium, das in deiner Meditations-App steht. Und das ist das Problem.
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Achtsam im Alltag: Bring mehr Leben in dein Leben
Ich saß in der U-Bahn. Gegenüber eine alte Dame mit Pudel-Frisur, Sonnenblumen-Bluse und Cowboystiefeln. In diesem Moment wurde mir klar: Ich war seit Jahren nicht mehr wirklich irgendwo gewesen.
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Innerer Frieden Buddhismus Zitate
Der Buddha kannte den Trick nicht, den die Hälfte aller Instagram Zitate verkaufen. Er kannte drei Arten von Leiden und nur eine Tür führt raus.
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Nirvana im Buddhismus – nicht das Paradies
Nirvana heißt wörtlich „Erlöschen“ — wie eine Flamme, der der Brennstoff ausgeht. Aber wohin geht das Licht, wenn es ausgeht? Genau diese Frage hat vor 2500 Jahren einen Wanderasketen zum Schweigen gebracht.
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Leben ist Leiden – aber kein Grund zur Sorge
2500 Jahre, drei Kontinente, ein gezeichnetes Pferd auf Netflix – und alle reden über denselben falsch zitierten Satz. Die Wahrheit dahinter ändert, was „Leiden“ für dich bedeutet.
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Dukkha: Warum das Leiden im Buddhismus alles und nichts ist
Es gibt ein Leiden, das niemand bestreitet. Und es gibt zwei andere, leisere Arten, die fast jeder übersieht – obwohl sie im Alltag mehr Schaden anrichten als die erste.
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Die Kraft der Liebende Güte Meditation
Es gibt einen „nahen Feind“ und einen „fernen Feind“ in dieser Praxis – und der gefährlichere von beiden fühlt sich gut an. Die meisten merken nie, dass sie ihm verfallen sind.
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Konzentrationsübungen im Buddhismus: Samādhi und die Jhānas
Ein Tibeter schrieb vor 200 Jahren: Wer abgelenkt ist, könnte Äonen lang Mantras rezitieren — es bringt nichts. Wie ein Stein im tiefen Wasser, der niemals feucht wird. Er sprach von dir.