Du kennst dein Ziel.

Jetzt geh hin.

Das Intensiv-Arbeitsbuch für alle, die den Edlen Achtfachen Pfad nicht nur verstehen, sondern ihn täglich gehen wollen.

Taschenbuch · 306 Seiten · Großformat 20 × 25 cm · Platz für deine Notizen · 22,23 €

Cover des Buches "Der Edle Achtfache Pfad. Das Intensiv-Arbeitsbuch" mit Störer "Jetzt bestellen"

Was passiert, wenn du es alleine versuchst?

Du fängst an. Du hörst auf. Du fängst wieder an. Du kaufst noch ein Buch. Du abonnierst noch einen Podcast. Du bookmarkst noch einen Artikel über Achtsamkeit (den du nie öffnest).

Unterdessen läuft die McMindfulness-Maschinerie auf Hochtouren. Wellness-Buddhismus verspricht dir Entspannung, Apple und Google versprechen dir Produktivität. Dabei hat der Buddha etwas ganz anderes im Sinn: Er wollte das Leiden radikal beenden. Nicht einfach „wegatmen“. Das erfordert harte Arbeit – und zwar von dir! Denn der einzige Weg, das Leiden, den Frust, die ständigen kleinen und großen Enttäuschungen zu beenden, ist nicht mehr Wissen. Sondern eine klare, fundierte, bewährte und vor allem konsequent ausgeübte Praxis.

④ WAS DICH ERWARTET

Acht Wochen. Sieben Pfadabschnitte. Ein Tag nach dem anderen.

Woche für Woche arbeitest du dich durch die drei Bereiche des Pfades: Weisheit, Ethik und Geistesschulung. Jeder Pfadabschnitt bekommt Raum: nicht als Theorie, die du abhakst, sondern als Praxis, die du in dein Leben einbaust.

Warum nur sieben und nicht acht Pfadabschnitte? „Rechter Lebenserwerb“ ist der fünfte Pfadabschnitt. Er verlangt, dass du auch in deinem Beruf nichts Unheilsames tust. Das ist in der heutigen komplexen Welt leichter gesagt, als getan. Deswegen habe ich diesen Pfadabschnitt gegen eine Wiederholungswoche ausgetauscht.

DER TRIGGER

Der Pfad, der in deinen Alltag kommt.

Jeder Pfadabschnitt hat einen Trigger, einen konkreten, alltäglichen Moment, der dich immer wieder an deine „Mission“ erinnert – auch dann, wenn du gerade Schnappatmung im Straßenverkehr bekommst oder deine Geduld an der Supermarktkasse auf eine harte Probe gestellt wird. Ja selbst dann, wenn dein Boss mal wieder nervt.

TÄGLICH · 20–30 MIN

Konzept · Übungen · Trigger · Meditation · Quiz

Jeder Tag folgt derselben Struktur: ein Konzept, das klar wird. Zwei bis drei Übungen, die es greifbar machen. Ein Trigger. Eine Meditation. Und ein Quiz, das dir dabei hilft, Gelerntes zu verankern.

WEGGEFÄHRTEN

Aus Theravada und Mahayana.

In jeder Woche lernst du eine historische Figur kennen. Lass dich von Menschen inspirieren, die diesen Weg schon gegangen, gestolpert und wieder aufgestanden sind – sie alle haben etwas hinterlassen, das dich heute noch weiterbringt.

VERTIEFUNG

Wiederholen und wachsen.

Ab der zweiten Woche wiederholst du täglich eine Übung aus einer vergangenen Woche. So vertiefst und verinnerlichst du Gelerntes und entwickelst auf Dauer echte Weisheit.

FÜR ALLE SCHULEN

Kein Schulsystem vorausgesetzt.

Theravada, Mahayana, Vajrayana? Only you! Dieses Buch gehört dir. Anfänger*innen finden hier ihren Einstieg. Fortgeschrittene eine Vertiefung. Alle finden hier eine Praxis.

⑤ SO FUNKTIONIERT DIE PRAXIS

Vier Schritte. Acht Wochen. Ein Pfad.

Nimm dir jeden Tag 20–30 Minuten.

Mehr brauchst du nicht. Der Pfad ist flexibel genug, sich in den Alltag zu fügen. Und wenn es dir doch einmal zu viel wird: Dann mach einfach am nächsten Tag weiter. Dem Edlen Achtfachen Pfad zu folgen, ist kein Sprint, sondern eine Lebensaufgabe.

Lies. Übe. Notiere.

Jeder Tag beginnt mit einem Konzept und endet mit deinen eigenen Beobachtungen. Das Buch ist ein Intensiv-Arbeitsbuch: es lässt Raum für deine Antworten, deine Erfahrungen, dein Wachstum.

Trigger dich mit Achtsamkeit.

Der „Trigger“ erinnert dich an deine Praxis, wenn dir der Kragen platzt, der Geduldsfaden reißt oder du dich fragst, ob du eigentlich nur von „Idio…“ umgeben bist. Durch den Trigger kommt die Praxis in deinen Alltag.

Wiederhol, was du gelernt hast.

Ab Woche zwei wiederholt sich das Gelernte, vertieft sich, verdichtet sich, bis aus einem Konzept eine Gewohnheit wird und aus einer Gewohnheit eine Lebensweise.

Wer schreibt hier?

Mein Name ist Sven. Ich bin seit Jahrzehnten Buddhist. Die ersten Jahre eher als Sympathisant, nach dem Motto: „Buddhismus fühlt sich so peacig an“. Dann hatte ich das Glück, buddhistische Philosophie am Tibetischen Zentrum Hamburg studieren zu können. Dennoch war ich ein „Dharma-Zombie“: voller toter Konzepte, arm an lebendiger Praxis.

Parallel dazu habe ich eine Werbeagentur gegründet, eine Familie aufgebaut und mich durch eine Welt bewegt, die dem Dharma auf den ersten Blick nicht besonders gewogen ist. Das hat mich gelehrt, dass der Pfad nicht im Kloster beginnt, sondern genau da, wo du gerade bist.

Dieses Buch habe ich zuerst für mich geschrieben. Damit ich aufhöre, über Buddhismus zu reden, und anfange, ihn zu leben. Aber ich glaube, du kannst mit dem Buch genauso viel anfangen.

⑦ Häufige Fragen

Was du vielleicht wissen willst.